Die Grünen sind für die ortsnahen Trassen verantwortlich!

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Bereits 2007 wurde unter Federführung der Holzkirchner Grünen eine Entwidmung des Kogels angestrebt, um hier den Weg für eine ortsnahe Umfahrung freizumachen.

Des weiteren sehen Sie hier den selben Versuch von 2012 (Abgabedatum war der 11.12.2012 an das Bay. Staatmin. des Inneren, letzter Termin zu Einreichung eines Trassenvorschlages für den BVP 2015).

Im Internet unter:

http://www.miesbach.bund-naturschutz.de/fileadmin/kreisgruppen/miesbach/holzkirchen/Bilder/Suedumgehung/121211_stellungnahme_bvgu_an_im.pdf

Als pdf hier:

121211_stellungnahme_bvgu_an_im

Sehen Sie auf Seite 2 Absatz 2.

Zitat:  Mögliche, Flächen schonende Alternativen wurden nicht qualifiziert geprüft. (ortsnahe Umgehung Holzkirchen , Varianten Umgehung Waakirchen…).

 

Die Holzkirchner CSU ist daraufhin sofort von ihrer angeblichen Traumtrasse (ortsfern) auf die ortsnahe Trasse umgeschwenkt.

Die CSU nutzt dies für ihre ungezügelte Expansionspolitik (Südbahnhof, Sportzentrum Süd, flächige Bebauung um den Kogel herum).

Auch das ist in Teilen per Plan belegbar! Südbahnhof und Sportzentrum Süd waren zur letzten Gemeinderatswahl auf der Webseite der CSU ersichtlich.

Ist die CSU der Esel, der von den Grünen geritten wird?

esel 4

 

2 Kommentare

  1. Liebe Aufmucker,
    am Dienstag, den 24.03.2015 sollen sich nun endlich unsere Gemeinderäte entscheiden, ob sie für oder gegen eine ortsnahe Südumfahrung der B13 von Holzkirchen sind. So will es ein Antrag der SPD-Fraktion vom Februar.
    Tatsache ist, dass die Straßenbaubehörde bereits eigenmächtig drei Platzhaltertrassen für Umfahrungen jeweils von Holzkirchen, Großhartpenning und Kurzenberg zur Aufnahme in den vordringlichen Bedarf des Bundesverkehrswegeplan angemeldet hat.
    Die CSU reagiert auf die Initiative mit einem eigenen Antrag, nämlich zu beschließen, dass die drei Trassen als Einheit angemeldet werden sollen, und erst wenn dies erfolgt ist ein Ratsbegehren, d.h. eine Bürgerbefragung zur endgültigen Lage der Südumfahrung durchgeführt werden soll.
    Wir sind entschieden gegen diese Vorgehensweise, denn die Bürger können dann nur noch zwischen „Pest“ und „Cholera“ wählen, denn eine ortsnahe Südumfahrung bedeutet in jedem Fall den Verkehrsinfarkt für Großhartpenning (GHP). Die vorgeschlagene Westumfahrung von GHP wird an den gleichen naturschutzrechtlichen Verbotstat-beständen (§ 44 NaturschG.) scheitern wie die gestorbene Waldrandtrasse und damit wird GHP niemals eine Entlastung bekommen.
    Am Dienstag Abend wollen wir die Gemeinderäte vor der Sitzung mit unserem lautstarken Protest am Rathaus an unseren massiven Widerstand gegen diese unzulänglichen Pläne erinnern. Eine marginale Entlastung der Tölzer Straße ist die Zerstörung der Naherholung und die Opferung von Großhartpenning nicht wert – keine Rennstrecke für Tölzer am Ortsrand von Holzkirchen.
    Treffpunkt: Rathaus Holzkirchen (angemeldete Demo)
    Zeitpunkt: Dienstag, 24.03.2015 um 18:00 Uhr
    Ausrüstung: Kuhglocken, Ratschen, Trillerpfeifen o.ä.
    Dauer: ca. eine Stunde
    Transparente bringen wir mit
    Wir bitten um Eure zahlreiche Beteiligung. Es geht um Großhartpenning!
    Herzlichst, Euer Vorstand
    „Hartpenning-muckt-auf“

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